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Wikipediaartikel:
„Luftmassengrenze“

Eine Luftmassengrenze ist ein Gebiet, in dem zwei verschiedene Luftmassen aufeinandertreffen und keine der beiden die Oberhand gewinnt. Sie entstehen an der Grenze zwischen Kalt und Warm und verursachen große Regenmengen, da sie oft stunden- oder sogar tagelang fast an der gleichen Stelle sind. Im Winter fällt z.B. auf der kalten Seite Schnee bei deutlichen Minusgraden, während wenige hundert Kilometer weiter es bei Plustemperaturen regnet. Luftmassengrenzen sind nicht immer an ein Tiefdruckgebiet gebunden, aber es können an der Grenze kleine eigenständige Tiefs entstehen.

Quelle und Weblink Bearbeiten